Das Deep Picture

- oder die Erzeugung von Bildern mit Tiefe -


Mehrere Bilder unterschiedlicher Vergrößerung werden, bei maximaler Reduktion von Speicherbedarf, in einer Art Tiefenbild zusammengefügt. Wissenschaftlich formuliert handelt es sich bei der Erfindung um ein Verfahren zur Erzeugung und Neustrukturierung von digitalem Bildmaterial durch Anpassung an punktbasierte Netzstrukturen.


    Beim Aufnehmen eines gewöhnlichen Fotos mit einer Kamera, muss man über die Wahl des Zoom-Faktors entscheiden, ob man hintergründige Details oder einen besonders weiten Winkel einfangen möchte. Natürlich kann man mehrere Fotos aufnehmen, doch bestünde immer eine gewisse Trennung. Durch das Verfahren soll die Verbindung eines weiten Aufnahmewinkels mit besagten Details in einem einzigen digitalen Bild, unter maximaler Reduktion des Speicherbedarfes, ermöglicht werden.

    Dazu werden eine oder mehrere unter Veränderung des optischen Zoom-Faktors oder Abstands zum Objekt aufgenommene Fotografien innerhalb einer punktbasierten, in ihrer Feinheit von innen nach außen gestaffelten, Netzstruktur miteinander verbunden. Dies geschieht, indem jene Netzstruktur über das ursprüngliche Bildmaterial gelegt und dessen Felder durch Auswahl oder Berechnung aus dem unter ihnen liegenden Farbinformationen neu eingefärbt werden.

    Bei Einspeisung von Bildmaterial in eine Netzstruktur, wie sie hier beschrieben wird, lassen sich sowohl bei einer Kombinationen mehrerer Fotos, als auch bei Anwendung des Prinzips auf Einzelbilder (wie bspw. Satellitenaufnahmen) durch Festhalten in Form eines neuartigen Vektordateiformates, Speicherplatz gewinnen, der Fokus auf ein Detail lenken, sowie harmonische Übergänge zwischen hoch und weniger hoch aufgelösten Bereichen gewährleisten.


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