Prototyp Nr. 1 - fertiggestellt am 27.10.21


Die nachfolgenden Snapshots und Beispieloutputs stammen vom Deep-Picture Bildconverter Nr. 1, welcher am 27.10.2021 fertiggestellt wurde. Der Converter verarbeitet Bilder bis 700 Megapixel bei einem Arbeitsspeicher von 8GB zu aus kleinen Quadraten bestehenden (.svg-) Vektordateien, sowie gleichartigen (.png-) Rasterbildgrafikentsprechungen. Bisher ist lediglich ein lineares Pixelwachstum vom (wählbaren) Zentrum des Bildes zu den Rändern hin möglich, das heißt mit jeder neuen Reihe vergrößern sich die einzelnen Bildpunkte um einen bestimmten absoluten Wert.


Das Interface

Schon diese frühe Version ist einfach zu handeln und optisch ansprechend. Es besteht die Möglichkeit, ein Bild zu laden, die Größe und den Ort des detaillierten Bereiches festzulegen, sowie das absolute Pixelwachstum anzugeben. Außerdem kann man bereits wählen, auf welche Art und Weise die Farbwerte des Originalbildes ausgewertet werden.

Die Auswahl des Zentrums

Die Auswahl des Zentrums des Bildes, welches nach der Konvertierung weiterhin in voller Auflösung dargestellt wird, erfolgt manuell per Mausklick. Es erscheint ein kleines rotes Viereck, welches den Mittelpunk markiert. Anschließend bestätigt der Nutzer die Eingabe mit dem ''Save''-Button.

Das Programm in Aktion

Nachdem ein Bild geladen und alle Voreinstellungen getätigt wurden, kann der Nutzer auf den ''Convert''-Button klicken, um die Umwandlung zu starten. Anschließend wird das Netz der neuen Pixelstruktur berechnet, was man in Form von Phyton-Code live verfolgen kann. Ein Ladebalken gibt den Fortschritt der Netzerstellung, ein anderer den der Farbgebung an. Nach Vollendung des Prozesses öffnen sich automatisch Input und Output-Datei.

Das ausgegebene Resultat

Nach Fertigstellung der Umwandlung findet man im dem Programm zugehörigen Ausgabeordner drei Dateien. Zunächst ist da eine png-Datei, welche das der Umwandlung zugrunde liegende Netz darstellt. Des Weiteren erscheint dort einesvg-Datei, welche jeden neuen Bildpunkt, jedes Quadrat, verlustfrei festhällt. Außerdem findet man hier eine png-Datei des konvertierten Bildes, dies ermöglicht eine schnelle Weiterverarbeitung.

Für unser Beispiel mit dem Stadion...

Hier sieht man die bereits konvertierte oben ausgewählte Grafikdatei. Natürlich hätte man sich bei der Auswahl des detaillierten Bereiches etwas mehr Mühe geben können.