Sieh nur was du brauchst.

Die Frau hinten im Boot bildet das Zentrum,

die Umgebung wird in Pixeln aufgelöst.

Brauchen wir eine Stapelverarbeitung?

Hier sieht man was passiert, wenn man ein und dasselbe Bild 350-mal konvertiert und dabei mehr oder weniger lediglich den Pixel-Wachstumsfaktor ändert. Das sieht schon interessant aus, oder nicht? Ist es sinnvoll?


Von nah und fern...

Hier sieht man ein Bild, welches vor Allem durch dessen Tiefe überzeugt. Das Gesamtbild ist deutlich erkennbar, die Person auf der Brücke trotzdem schon beinahe zu identifizieren, und das alles ohne unnötig Speicherplatz zu verschwenden.

Einstellung: exponentielles Pixelwachstum; Farbwerte genau berechnet


Die Sonne im Mittelpunkt...

überzeugt immer wieder durch eine erstklassige Wirkung. Gerade in diesem Bild, in dem neben dem Meer und dem Himmel kaum sichtbare Objekte enthalten sind, macht solch eine Einstellung Sinn. Über Ästhetik lässt sich bekanntlich streiten, deshalb hier mal beide Varianten.

Obere Einstellung: lineares Pixelwachstum; häufigste Farbwerte

Untere Einstellung: exponentielles Pixelwachstum; Farbwerte genau berechnet


Ist das Kunst?

Hier haben wir ein weiteres Bild, bei welchem der künstlerische Aspekt der Umwandlung im Vordergrund steht. Natürlich ist das Ausgangsmotiv spektakulär und erregt Aufmerksamkeit, aber so kann ein Fokus gesetzt werden, das Bild bekommt eine ganz neue Wirkung.

Einstellung: exponentielles Pixelwachstum; Farbwerte genau berechnet


Eine fröhlich bunte Pixellandschaft

Luftaufnahmen wie diese können in fantastische Pixel-Kunstwerke verwandelt werden. Was auf dem Bild passiert, ist in groben Zügen erkennbar, doch bei Deep Pictures mit linearem Pixelwachstum geht es nun mal eher um den künstlerischen Wert.

Einstellung: lineares Pixelwachstum; häufigste Farbwerte


Noch ein bisschen mehr?

Hier habe ich noch ein paar Umwandlungsergebnisse des Deep-Picture Konverters.